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  • Bloodhound 10:56 am 20. November 2017 Permalink | Antwort  

    Neuer Channel auf Amazon 

    Love_Nature

    Amazon Prime Mitglieder können sich auf einen neuen Channel freuen. Besonders für Naturliebhaber dürfte er interessant sein.

    Seit Freitag haben Prime Mitglieder von Amazon die Möglichkeit, einen neuen Channel zu abonnieren. Der heißt „Love Nature“ und will werbefrei familienfreundliche Naturdokumentationen bereitstellen. Dazu gehören etwa die Serien „Seltsame Kreaturen“, „Afrikas Küsten“ oder „Die Affenbande“.

    Aber auch Filme gibt es auf dem neuen Channel zusehen, zum Beispiel „Im Reich der wilden Tiere“, „Giganten der Tiefe“ oder „Das geheime Leben der Schlangen“. Love Nature ist in mehr als 65 Ländern verfügbar.

    Love Nature

     
  • Bloodhound 12:27 am 16. November 2017 Permalink | Antwort  

    Lasst mich doch 1.319 Euro für ein iPhone zahlen, wenn ich will! 

    iPhoneX

    Als Journalist sollte man eigentlich objektiv berichten. Schade, dass es die meisten Medien im modernen Facebook-Journalismus nicht mehr tun. Ein Kommentar.

    Wer in der heutigen Zeit mit Online-Journalismus Geld verdienen will, benötigt Klicks. Das Geheimrezept lautet: Ein paar hetzerische Schlagzeilen hier, ein paar Neugierde erweckende Teaser-Bilder da, gekoppelt mit Clickbait-Fragen (die am Ende des Artikels letztendlich doch nicht aufgelöst werden und den Leser mit noch mehr Fragen hinterlassen). Tadaa, schon hat man Klicks.

    Vor dieser Methode schrecken auch nicht alt eingesessene Zeitungen ab. Wäre Joseph Pulitzer nicht gerade damit beschäftigt, wie verrückt im Grabe zu rotieren, würde er wahrscheinlich das ein oder andere Tränchen vergießen. So stolz wäre er auf die heutige Medienlandschaft.

    Wie auch immer… Wenn man jedenfalls ganz viele von diesen Klicks ergattern möchte, stürzt man sich am besten auf ein Thema, welches momentan die ganze Welt berührt. Nein, nicht scheiternde Sondierungsgespräche, AfD, Flüchtlingskrise, Terroranschläge oder Vollzeit-Hetzer Trump. Über die wird momentan ohnehin ständig berichtet.

    Es müsste ein neues Thema her. Etwas, was die Menschen berührt. Etwas, was es so noch nie gegeben hat. Das iPhone X bietet sich doch bestens an. Technische Neuerungen? Völlig egal! Apple nutzt jetzt Buchstaben anstatt Zahlen, das muss an Neuerungen doch reichen. Viel besser aber noch: der Preis.

    Spätestens zu dem Zeitpunkt, als Apple den Preis für das iPhone X ankündigte, war allen Qualitätsjournalisten klar: Darüber müssen wir reden. Nein, nicht reden. Darüber müssen wir uns beschweren! WIE KANN EIN GEWINNORIENTIERTES UNTERNEHMEN ES WAGEN, SO VIEL GELD FÜR EIN SMARTPHONE ZU VERLANGEN?!

    Entschuldigung. Da hat sich das alte Schweiger’sche Shift-Tasten-Problem eingeschlichen. Aber im Ernst: Sachliche Berichterstattung findet man zum Thema iPhone X nur sehr selten. Außer natürlich auf der Macwelt-Seite. Wir sind immer sachlich und objektiv. ( Der war gut. Anm. d. Red. )

    Der 13. September dieses Jahres geht als der Tag in die Geschichte ein, an dem Journalisten wettkämpferisch darum stritten, wer den schönsten Echauffier-Artikel schreibt.

    • „1319 Euro für ein iPhone? Wirklich, Apple?“ – Welt, 13.09.2017

    • „Das iPhone X: Ein Sprung in düstere Vergangenheit“ – SZ, 13.09.2017

    • „Wie teuer darf ein Smartphone sein?“ – Spiegel, 13.03. 2017

    Nur, um ein paar Beispiele zu nennen. Gewonnen hat eindeutig Andrian Kreye von der SZ, der Apples Face-ID mit der „Schädelvermesserei des Kolonialismus“ vergleicht. Immer wieder schön, wenn man Artikel liest, in denen das intellektuelle Ego des Autors zwischen den Zeilen durchschimmert. Oder wie in diesem Fall: Es einem mitten ins Gesicht schlägt.

    Fasst man die allgemeine Stimmung zum iPhone X in den sozialen Netzwerken zusammen, kommt das neue Apple Smartphone – vom Preis jetzt mal abgesehen – sehr schlecht weg: OLED-Display hat es ja vorher schon gegeben, die Notch sieht außerdem auch „Scheiße“ aus – genauso wie das Design im Ganzen – und die Face-ID sei überhaupt nicht sicher.

    Dann liest man in der Kommentar-Funktion, dass Verbrecher den Nutzer ja dazu zwingen könnten, sein Gesicht vor das Telefon zu halten und zu entsperren. Touch-ID war ja viel besser. Und sicherer. Dass besagte Verbrecher vielleicht auf die Idee kommen könnten, den Nutzer dazu zu zwingen, den Finger auf den Abdruck-Sensor zu legen, darauf ist der Urheber dieses Kommentars offensichtlich nicht gekommen. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Ist ja nur seine Meinung!

    Aber die Apple-Hater haben schon Recht. Wie die Süddeutsche Zeitung heute schreibt, wurde „Apples Face ID erfolgreich getäuscht – von Maske und Kind “. Im Artikel wurde zwar verschwiegen, dass die Face ID mit jedem Entsperrvorgang dazu lernt und dass beim Test die standardgemäße Aufmerksamkeitsprüfung deaktiviert wurde, war anscheinend auch nicht so wichtig. Wen interessieren denn Fakten? Klicks sind wichtig! Klicks sind die neuen Fakten.

    Auch die vietnamesischen „Hacker“ bleiben uns immer noch den Beweis schuldig, dass sie die Face ID mit dem Gesicht eingerichtet haben und mit der Maske dann das iPhone entsperrt haben. Selbst das neuere Video von BBC zeigt das nicht. Aber egal. Hauptsache Klicks.

    Man liest  weiter: Rationales Denken sei wohl keine Eigenschaft, die einem Apple-Käufer zugesprochen werden kann. So lautet ein Kommentar (mangelhafte Rechtschreibung und fehlende Interpunktion wurden zu Vorführzwecken aus dem Original übernommen):

    „neulich ist ein gebrauchter ipod generation 1 für 4000 dollar über den tisch gegangen. Apple kunden scheinen nicht bis ins letze rational zu sein“

    Dass aber der alte VW-Golf des früheren Papstes, Benedikt XVI., für fast 190.000 Euro verkauft wurde, daran denkt mal wieder keiner. Typisch. Oder will dieselbe Person behaupten, dass die rund 8,4 Millionen interessierten Käufer ebenfalls nicht rational denken können? Und nein, ich vergleiche hier nicht Steve Jobs mit dem Papst.

    Hachja, freie Meinungsäußerung, welch wertvolles Gut. Falls man jedenfalls mich dabei erwischen sollte, wie ich für einen alten Samsung YP-U7 4GB MP3-Player 4000 Dollar bezahlen sollte, erteile ich hiermit offiziell mein Einverständnis, mich einliefern zu lassen. Am liebsten irgendwo in der Nähe eines Apple Stores, damit ich auch in Zukunft meine Kohle für „überteuerten Technikscheiß“ rauswerfen kann.

    Allerdings gehöre ich nicht zu den Käufern, die sich vom Spiegel vorschreiben lassen wollen, wie teuer ein Smartphone (oder ein sonstiges Apple-Produkt) sein darf. Daher möchte ich abschließend folgendes sagen:

    Ich zahle das Geld, weil das iPhone X es mir Wert ist. Ich habe Spaß an der Technik, an der leichten Bedienung, an der Kompatibilität mit anderen Apple-Geräten. Und hätte ich das Geld übrig, würde ich mir wahrscheinlich auch einen teuren Sportwagen kaufen – oder den alten Golf vom Papst. So viel Geld habe ich dann aber doch nicht gespart, es reicht „nur“ für das iPhone X. Natürlich handelt es sich hierbei um eine Menge Geld. Aber Apple zwingt mich ja nicht, so viel Geld auszugeben. Stattdessen könnte ich auch einfach einen überteuerten Tarif bei einem X-beliebigen Anbieter nehmen. Dann halte ich das iPhone X letztendlich auch in den Händen. Zahle am Ende halt nur drauf.

    Was man allerdings auf keinen Fall von mir erleben wird, ist, dass ich mich darüber aufrege, warum sich jemand ein Smartphone kauft, welches nicht den heiligen Apfel auf der Geräterückseite eingraviert hat. Und falls doch, möge man mich mit explodierenden Samsung Galaxy Note 7 steinigen. Es gibt letztendlich größere Probleme auf der Welt, als den Preis eines Telefons. Wie zum Beispiel die Wartezeiten beim neuen iPhone X. Ganz im Ernst, Apple. Das nervt.

    Quelle: Macwelt

     
  • Bloodhound 19:01 am 13. November 2017 Permalink | Antwort  

    Studie: Sechs Wochen WoW spielen soll Gehirn schrumpfen lassen 

    moonkin

    An der Universität in Ulm wurde eine Studie durchgeführt, die sich mit den Auswirkungen von Computerspielen auf das menschliche Gehirn beschäftigt. Dabei stellte sich heraus, dass schon der Konsum von World of Warcraft über einen Zeitraum von etwa sechs Wochen dazu führen soll, dass sich das Hirnvolumen reduziert. Besonders betroffen sind die Hirnbereiche, die für Emotionsregulation und Entscheidungsfindung verantwortlich sind.

    Immer wieder hört und liest man davon, dass der Konsum von Computerspielen negative Folgen haben kann. Eine Studie der Universität Ulm scheint das jetzt zu bestätigen.

    An der Studie nahmen 119 Probanden teil, die in erfahrene Spieler und Neulinge eingeteilt waren. Über einen Zeitraum von sechs Wochen mussten die Teilnehmer pro Tag mindestens eine Stunde das MMORPG World of Warcraft spielen. Von den Neulingen spielte aber nur die Hälfte, die andere Gruppe musste die Spieler überwachen.

    Die Gehirnaktivitäten aller Spieler wurden vor und nach der Studie mit einem MRT überprüft. Schon vor der Studie wurde festgestellt, dass das Hirnvolumen, genauer gesagt das Volumen des orbitofrontalen Kortex, der erfahrenen Spieler geringer war als das der Nicht-Spieler. Am Ende der Studie stellte sich dabei heraus, dass bei auch bei den Neulingen ein geringeres Hirnvolumen gemessen werden konnte.

    Der orbitofrontalen Kortex im Gehirn ist der Bereich, der für Emotionsregulation und Entscheidungsfindung verantwortlich ist. Die Forscher wollen aus der Studie ableiten, dass der Konsum von Onlinespielen schädliche Auswirkungen auf das menschliche Gehirn hat. Andere Studien jedoch haben auch schon belegt, dass dies nicht der Fall ist. Daher sind die Ergebnisse der Universität Ulm mit Vorsicht zu genießen.

     

    Quelle: Pressetext

     
  • Bloodhound 11:40 am 12. November 2017 Permalink | Antwort  

    Illegale Downloads: Deutsche Großrazzia gegen 42 Verdächtige 

    usenet

    Usenetrevolution.info soll 27.000 Mitglieder und einen Schaden von über 2,9 Millionen Euro verursacht haben

    Die deutsche Polizei hat eine Großrazzia gegen die mutmaßlichen Betreiber einer Plattform für illegale Downloads festgenommen. Es handelt sich um „usenetrevolution.info“, das 27.000 Mitglieder haben soll. In ganz Deutschland wurden Computer, Datenträger und andere technische Geräte beschlagnahmt. Außerdem wurden Server abgedreht, darunter auch Zugänge in Belgien und Frankreich.

    Verdächtige sind zwischen 23 und 72 Jahre alt

    Insgesamt kam es in 13 deutschen Bundesländern zur Durchsuchung von Wohnungen von 42 Verdächtigen. Als Hauptbeschuldigter gilt ein 49-jähriger Hesse. Die Verdächtigen sollen zwischen 23 und 72 Jahre alt sein. Der Schaden, den die Plattform verursacht hat, wird mit 2,9 Millionen Euro beziffert. Auf der Seite konnten etwa e-Books, Filme und Spiele gratis heruntergeladen werden.

    Quelle: Welt

     
  • Bloodhound 13:09 am 10. November 2017 Permalink | Antwort  

    Star Wars: Vierte Trilogie und TV-Serie angekündigt – 4K-Auflösung sicher 

    Star-Wars

    Noch in diesem Jahr kommt Star Wars: Episode 8 in die Kinos, darüber hinaus wird im kommenden Jahr ein Spinoff mit Han Solo in der Hauptrolle in die Kinos kommen. Damit aber nicht genug, denn Disney hat mittlerweile auch eine vierte Trilogie für die Star-Wars-Franchise angekündigt.

    Star Wars: Episode 10, 11 und 12 offiziell angekündigt

    Damit wird nicht nach Star Wars: Episode 9 Schluss sein, sondern es werden auch Star Wars: Episode 10, Star Wars: Episode 11 und Star Wars: Episode 12 erscheinen. Dafür hat sich Disney die Dienste von Regisseur Rian Johnson gesichert, der bereits bei Episode 8 Regie geführt hat.

    Weitere Informationen zur zusätzlichen Trilogie sind ebenfalls bekannt: diese soll zwar im bekannten Star-Wars-Universum spielen, aber abseits der Skywalker-Geschichte. Dementsprechend werden Luke Skywalker & Co. keine Rolle in den Episoden 10 bis 12 spielen.

    Star Wars TV-Serie soll über Disney-Streaming-Dienst kommen

    Für Disney könnte sich damit eine Chance bieten, das Star-Wars-Universum um weitere Charaktere und Geschichten zu erweitern. Damit aber nicht genug: denn auch eine TV-Serie von Star Wars wird in Zukunft verfügbar sein, die exklusiv über den geplanten Streaming-Dienst von Disney ausgestrahlt werden soll.

    Dieser soll nach Aussage von Disney-CEO Bob Iger deutlich günstiger sein als Netflix. Da Disney möglichst viele Kunden gewinnen will, ist damit zu rechnen, dass auch 4K-HDR-Streaming über den Streaming-Dienst von Disney angeboten wird. Auch die neue Trilogie wird mindestens in 4K erwartet, womöglich werden die letzten beiden Filme schon in 8K ausgestrahlt.

    Quelle: The Verge

     
  • Bloodhound 22:03 am 9. November 2017 Permalink | Antwort  

    Astra 19,2° Ost: „Romance TV“ auf bisheriger Frequenz abgeschaltet 

    Der deutsche Pay-TV Sender „Romance TV“ hat die Verbreitung auf seiner bisherigen Frequenz auf Satellit Astra 19,2° Ost eingestellt. Das Programm, Bestandteil im Starterpaket beim Pay-TV Anbieter Sky Deutschland, ist seit Anfang November auf einer neuen Frequenz zu empfangen.

    Um den Kanal weiter empfangen zu können, ist ein Transpondersuchlauf mit den neuen Empfangsdaten auf dem Satelliten-Empfangsgerät erforderlich. Der Kanal wird jetzt über die Frequenz 11.759 H, SR 27500, FEC 9/10, DVB-S2 – QPSK, im MPEG4-Format, verschlüsselt in NDS Videoguard/Nagravision ausgestrahlt. Die parallele Verbreitung über die alte Frequenz 10.921 H, SR 22000, FEC 7/8 wurde eingestellt.

    Quelle: Infosat

     
  • Bloodhound 15:47 am 9. November 2017 Permalink | Antwort  

    Apple ordert „Morning Show“-Drama: 20 Episoden mit Jennifer Aniston 

    Friends Reunion mit Reese Witherspoon

    Während Apple die Gesprächigkeit der eigenen Mitarbeiter und der asiatischen Zulieferer weitgehend im Griff zu haben scheint, legt man in der Entertainment-Branche offenbar weniger Wert auf Verschwiegenheitsklauseln und Cupertinos Drang zur Geheimniskrämerei.

    Wer Popkultur produziert, will auch darüber sprechen. Eine Faustregel, die der Hollywood Reporter jetzt mit seinem Scoop über Apples nächste Serienproduktion unterfüttert.

    Nach Angaben des Entertainment-Blattes hat sich Apple die Rechte an einer auf 20 Episoden und zwei Staffeln angesetzten Drama-Serie gesichert, deren Hauptrollen von den beiden ehemaligen Friends-Darstellerinnen Jennifer Aniston und Reese Witherspoon besetzt werden sollen.

    Die Beschreibung der Drama-Serie erinnert uns an The Newsroom und soll sich auf den Alltag zweier Morning-Show-Moderatorinnen konzentrieren. Da das initiale Drehbuch offenbar nicht genug Material geliefert hat, soll die Show auch auf dem Buch-Titel Top of the Morning von Brian Stelter basieren, den Lifetime eigentlich als TV-Film adaptieren wollte.

    Nach der Steven Spielberg-Produktion Amazing Stories – ifun.de berichtete – hat sich Apple mit der Morning Show-Serie nun die zweite Exklusiv-Serie gesichert. Die Eigenproduktionen Planet of the Apps und Carpool Karaoke nicht mitgerechnet. Wann die Ausstrahlung beginnen wird, ist aktuell noch unklar. Fest steht aber: Die Drama-Serie wird familienfreundlich ausfallen.

     

    Quelle: iFun

     
  • Bloodhound 1:49 am 9. November 2017 Permalink | Antwort  

    Wird TV-Sender Sky News eingestampft? 

    Das britische Medienunternehmen Sky droht damit, seinen Nachrichtensender Sky News zu schließen, sollte die geplante Übernahme durch Rupert Murdochs 21st Century Fox gestoppt werden.

    Das geht aus einem Dokument hervor, das die britische Kartellbehörde CMA (Competition and Markets Authority) am Dienstagabend veröffentlichte.

    Die britische Regierung hatte im September eine zweite Prüfung des 11,7 Milliarden Pfund (rund 13 Mrd Euro) schweren Deals angeordnet. Geprüft wird sowohl aus wettbewerbsrechtlichen Gründen, als auch im Hinblick auf die Medienvielfalt und die Einhaltung journalistischer Standards. Zu Murdochs Medienimperium gehören bereits die britischen Zeitungen „The Sun“ und „The Times“. Die Übernahme hängt seit Monaten in der Schwebe.

    Der amerikanisch-australische Medienmogul Murdoch hatte bereits 2011 versucht, die volle Kontrolle bei Sky zu übernehmen. Damals ließ ein Abhörskandal bei der zu seinem Medien-Imperium gehörenden Sonntagszeitung „News of the World“ den Plan scheitern. Journalisten hatten jahrelang Telefone von Verbrechensopfern und Prominenten abgehört und Polizisten bestochen. Der Murdoch-Konzern hält bereits 39 Prozent an Sky.

    Quelle: DF

     
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