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  • Funfiles 9:31 am 15. February 2018 Permalink | Antwort  

    Diveo TV-Plattform verbindet Qualität des Satelliten mit den Vorteilen des Internets 

    Diveo-Logo

    Die M7 Group schickt mit „Diveo“ ab sofort eine neue hybride Plattform an den Start, die für frischen Wind im TV-Markt für deutsche Sat-Haushalte sorgen soll, kündigte das Unternehmen am 14. Februar an.

    Die neue Plattform bietet eine attraktive Auswahl von bis zu 70 HD-TV-Sendern in brillanter Bildqualität an. Zudem bietet Diveo den Zugriff auf rund 30 Mediatheken, einer umfassenden VoD-Bibliothek und vielfältigen digitalen Services wie zeitversetztes Fernsehen und Cloud-Recording in einer Plattform an. Zum Marktstart gibt es Diveo in drei Varianten, darunter das Erlebnis-Paket für 7,90 Euro monatlich, welches mehr als 50 HD-Sender bietet, die über Satellit empfangen werden können.

    Hybrid: Satellit und IP

    Die Plattform orientiert sich an den Bedürfnissen und Lebensgewohnheiten von Konsumenten im digitalen Zeitalter. Diveo verbindet dabei die Qualitätsvorteile des Satelliten-TV mit den Stärken des Internets. Ermöglicht wird dies durch eigenentwickelte Technologie der M7 Group. Mit der Diveo-TV-App (iOS, Android) können Kunden lineare und non-lineare TV-Inhalte auf ihrem HD- oder Ultra-HD-Fernsehgerät, auf Endgeräten wie Tablet, Smartphone oder PC im Heimnetzwerk sowie unterwegs über WLAN oder mobiles Internet genießen. Der Nutzer kann über die Diveo-TV-App Sendungen aufnehmen, Aufzeichnungen in einer Cloud-Lösung speichern, während eines laufenden Programms neu starten, pausieren, steuern und abrufen sowie auf Mediatheken und eine VoD-Bibliothek zugreifen.

    Eine Plattform, drei Pakete, drei Preispunkte

    Zum Marktstart gibt es Diveo in drei Varianten. Das „Erlebnis-Paket für 7,90 Euro monatlich bietet mehr als 50 HD-Sender, die über Satellit empfangen werden. Hierzu gehören die öffentlich-rechtlichen HD-Sender sowie die beliebtesten Privatsender, wie etwa RTL HD, Pro 7 Sat.1 HD, Vox HD, RTL II HD, Eurosport 1 HD, Sport 1 HD und Nitro HD. Beim Paket „Entdecker“ für 11,90 Euro kommen drei Premium-Sender hinzu. Diese kann der Zuschauer frei aus dem Angebot wählen und auf Wunsch monatlich ändern. Das Paket „Vielfalt“ für 16,90 Euro bietet darüber hinaus eine breite Auswahl von mehr als 20 Premium-Sendern, wie z.B. AXN HD, FOX HD, Sony Entertainment TV HD, Universal Channel HD, Syfy HD und Planet HD. In allen drei Paketen sind die Diveo-TV-App und alle beschriebenen Funktionen enthalten.

    So empfangen Sie Diveo

    Diveo wird über Satellit (Astra 19,2° Ost) und das Internet verbreitet. Zuschauer benötigen für den Empfang die von M7 entwickelte, hybride Diveo-Box, einen Anschluss an die heimische SAT-Anlage sowie einen Internetzugang. Die Diveo-Box wird mit dem mitgelieferten Lan-Kabel mit dem Internet und über die HDMI-Schnittstelle mit dem Fernsehgerät verbunden. Darüber hinaus installiert der Kunde die Diveo-TV-App auf seinem mobilen Endgerät. Nach wenigen nutzerfreundlichen Formatierungsschritten über die Box und die App ist Diveo startklar.

    Alternativ lässt sich Diveo auch über ein CI+ Modul für das TV-Gerät nutzen. Wichtig ist hierbei: Um die zahlreichen digitalen Funktionen auch auf dem Smart-TV nutzen zu können, benötigt der Kunde die kostenlose Diveo-TV-App. Die erste Diveo-TV-App speziell für Samsung-Geräte werde in Kürze bereitgestellt, Varianten für weitere Hersteller folgen, hieß es.

    Vertrieb: Online und voraussichtlich ab März im Handel

    SAT-TV-Haushalte können ab sofort online bei Diveo bestellen. Im Diveo-Onlineshop winken zum Start attraktive Angebote. So gibt es für Frühbucher bei Online-Bestellung jedes Diveo-Paket für Null Euro monatlich bis 30. April 2018 sowie eine 30-tägige Testphase inklusive. SAT-Nutzer können grundsätzlich zwischen den zwei alternativen Empfangsmöglichkeiten Diveo-Box oder Diveo CI+ Modul wählen. Die Vertragslaufzeit für Diveo beträgt zwölf Monate.

    Die Diveo-Box wird in der Einführungsphase bis zum 30. April 2018 für 79,00 Euro angeboten. Die TV-App und bis zu zehn Stunden Speicherplatz in der Cloud sind in den drei Paketen für alle Kunden kostenfrei enthalten. Kunden mit mehr Speicherbedarf können zusätzliche Kapazitäten unkompliziert hinzubuchen.

     

    Quelle: Infosat

     
  • Funfiles 14:38 am 12. February 2018 Permalink | Antwort  

    Sky überträgt Handball-Spiel in Ultra HD 

     

    Die Velux EHF Champions League meldet sich bei Sky aus der Winterpause zurück. Zum Auftakt des neuen Jahres in der Königsklasse des Handballs dürfen sich Handballfans bei Sky auf ein besonderes Highlight freuen. Erstmals in Deutschland überträgt Sky am Sonntagabend ein Handball-Spiel in Ultra HD. Die Partie der SG Flensburg-Handewitt gegen KS Kielce ist zugleich das erste Spiel im Rahmen eines europäischen Wettbewerbs überhaupt, das in Ultra HD übertragen wird.

    Durchgeführt wird die UHD-Produktion in der Flens-Arena von der EHF Marketing GmbH, ausgestrahlt wird die Begegnung ab 18.45 Uhr auf Sky Sport UHD.

    Nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch auf der Platte dürfen sich Sky Zuschauer auf das beste Handball-Erlebnis freuen. Mit einem Sieg gegen den polnischen Serienmeister und Champions-League-Sieger von 2016 KS Kielce würden die Flensburger an Tabellenführer Paris Saint-Germain dran bleiben. Neben der Übertragung auf Sky Sport UHD berichtet Sky wie gewohnt auch auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport 1 live und exklusiv aus Flensburg.

    Ab 18.45 Uhr stimmen Moderator Jens Westen und Sky Experte Martin Schwalb die Zuschauer auf die Partie ein. Kommentiert wird die Begegnung von Karsten Petrzika, dem Sky Experte Pascal Hens als Co-Kommentator zu Seite steht.

    Unmittelbar vor dem Spiel in Flensburg überträgt Sky am Sonntag die Begegnung der Rhein-Neckar-Löwen gegen Pick Szeged. Dennis Baier und Sky Experte Heiner Brand begrüßen die Zuschauer um 16.45 Uhr in der Halle. Florian Schmidt-Sommerfeld und Henning Fritz kommentieren das Spiel des deutschen Meisters, das ausschließlich auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport 1 verfügbar ist.

    Ultra HD bei Sky 

    Sky Deutschland startete am 14. Oktober 2016 sein Ultra-HD-Angebot in Deutschland und Österreich und zeigt seither in der Regel eine Begegnung pro Fußball-Bundesliga-Spieltag live auf Sky Sport Bundesliga UHD sowie ausgewählte Spiele der UEFA Champions League auf Sky Sport UHD. Zudem können Sky Abonnenten mit einem gebuchten Sky Cinema Paket ausgewählte Filme in Ultra-HD-Qualität über Sky On Demand abrufen. Mit gestochen scharfer Bildqualität bringt Sky den Zuseher dabei noch näher ans Geschehen – mit vierfach höherer Auflösung als bei HD.

    So empfangen sie Sky UHD

    Sky UHD ist aktuell über Satellit, über das IPTV-Angebot der Deutschen Telekom und fast im kompletten Kabelnetz verfügbar, seit dem 30. Januar 2018 auch in den Kabelnetzen von Vodafone und Unitymedia. Sky Kunden haben mit einem Premium-HD-Abonnement entsprechend demgebuchten Programmpaket auch Zugang zum Ultra-HD-Angebot von Sky. Um die UHD-Sender zu entschlüsseln, benötigen die Abonnenten einen Sky+ Pro Receiver von Sky. Von der hohen Auflösung profitieren auch Besitzer von Full-HD-Fernsehern. Die 4K-Übertragungen wirken auch auf Full HD herunterskaliert immer noch deutlich schärfer als native Full-HD-Sendungen.

    Ausführliche Informationen zu Ultra HD und den Empfangsvoraussetzungen sind unter sky.de/uhd abrufbar.

     
  • Funfiles 11:38 am 7. February 2018 Permalink | Antwort  

    Landesmedienanstalten prüfen Lootbox-Verbot 

    lootbox

    Laut einem Bericht von Welt.de prüft die Jugendschutzkommission der Landesmedienanstalten, Lootboxen in Videospielen zu verbieten. Grundlage ist eine Studie der Universität Hamburg, die in aktuellen Videospielen immer mehr Glücksspielelemente feststellt. Im März soll eine Entscheidung über das weitere Vorgehen gefällt werden.

    Wie die Welt.de erfahren hat, beschäftigt sich die Jugendschutzkommission der Landesmedienanstalten aktuell intensiv mit dem Thema „Glücksspielelemente in Videospielen“. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) prüft als Kontrollorgan die Medieninhalte auf die „Einhaltung gesellschaftlich vorgegebener Werte und Normen“. Basis sind gesetzliche Grundlagen und die Erkenntnisse pädagogischer und psychologischer oder anderer relevanter Forschung. Eine solche Studie wurde von der Universität Hamburg erstellt, bisher aber noch nicht veröffentlicht. Videospiele enthalten demnach immer mehr Elemente von Glücksspielen – mit entsprechenden Auswirkungen auf das Suchtpotenzial. In der Studie wird das bestätigt, was Free2Play-Anbieter schon länger kundtun: Nur wenige Spieler sind für das Gros der Umsätze verantwortlich. Und genau das ist auch ein „typisches Merkmal von Glücksspielmärkten“.

     Im Besonderen hat die KJM Lootboxen im Visier, denen per se ein Zufallsprinzip innewohnt – je nach Ausprägung stärker oder schwächer. Außerdem ist entscheidend, ob Lootboxen nur kosmetische Inhalte liefern oder auch solche, die Auswirkungen auf das Gameplay haben. Lootboxen gibt es schon länger in Spielen, aber erst mit Star Wars Battlefront 2 wurde das schwelende Thema zum Flächenbrand. EA sah sich bekanntermaßen gezwungen, den Kauf von Lootboxen zum Start zu deaktivieren.
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    Speziell bei Lootboxen sieht der KJM-Vorsitzende, Dr. Wolfgang Kreißig, ein Problem für Kinder und Jugendliche. Er hält es für denkbar, „dass Lootboxen gegen das Verbot von Kaufappellen an Kinder und Jugendliche verstoßen könnten“. Bis März will man eine Entscheidung darüber fällen, ob Lootboxen gegen dieses Verbot verstoßen. Dann würde entsprechenden Spieleanbietern ein Bußgeld drohen; es wäre sogar denkbar, dass derartige Spiele gar nicht erst angeboten werden dürften. Zuletzt hatte die KJM ein Gutachten beauftragt, in dem es um die Kaufappelle geht, die an Kinder und Jugendliche in sozialen Medien gerichtet werden. Gemäß § 6 des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) sind diejenigen Kaufappelle rechtswidrig, die sich direkt an Kinder oder Jugendliche richten und dabei deren Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit ausnutzen.
     
  • Funfiles 11:46 am 5. February 2018 Permalink | Antwort  

    Unitymedia darf Kunden-Router für flächendeckendes WLAN-Netz nutzen 

    unitymedia

    Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia darf nach einem Gerichtsurteil die seinen Kunden zur Verfügung gestellten Router für den Aufbau eines flächendeckenden WLAN-Netzes nutzen. Eine ausdrückliche Zustimmung der Kunden sei nicht erforderlich, entschied am Freitag das Oberlandesgericht Köln und hob eine gegenteilige Entscheidung der ersten Instanz auf.

    Da der Kunde jederzeit Widerspruch gegen die Nutzung seines Routers einlegen könne, sei das Vorgehen von Unitymedia für ihn keine unzumutbare Belästigung, entschied der 6. Zivilsenat (Az.: 6 U 85/17). Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung ließ das OLG die Revision zum Bundesgerichtshof zu.

    Unitymedia aktiviert auf den WLAN-Routern ein zweites Signal, um WiFi-Spots aufzubauen. Dagegen hatte die Verbraucherzentrale NRW mit Verweis auf das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb geklagt. Das Landgericht Köln hatte der Verbraucherzentrale Recht gegeben. Der Kunde müsse der Nutzung seines Routers ausdrücklich zustimmen, hatten die Richter der ersten Instanz entschieden.

    Das sahen die Richter des OLG anders. Unitymedia habe ein berechtigtes Interesse, sein Dienstleistungsangebot durch Zusatzfunktionen auszuweiten. Außerdem gebe es ein Interesse der anderen Kunden, Wifi-Hotspots auch außerhalb der Privatwohnung zu nutzen. Die Software könne ohne Mitwirkung oder Störungen der Kunden aufgespielt werden. Anhaltspunkte für eine Sicherheitsgefährdung seien nicht vorgetragen worden.

    Unitymedia ist in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg aktiv. Über die Hotspots können andere Unitymedia-Kunden kostenlos ins Internet gehen und Mobilfunkdatenvolumen sparen.

    Quelle: Infosat

     

     
  • Funfiles 12:02 am 1. February 2018 Permalink | Antwort  

    DVB-T2: Eurosport 1 HD hebt für Olympia Verschlüsselung auf 

    Eurosport1 HD

    Die Spiele sind eröffnet: Discovery Networks Deutschland und freenet TV haben vereinbart, allen DVB-T2 HD Haushalten den unverschlüsselten und kostenfreien Empfang von Eurosport 1 während der kommenden Olympischen Winterspiele zu ermöglichen.

    Zwischen dem 09. und 25. Februar wird der Sportsender zum Herzstück der Berichterstattung aus PyeongChang. Die Freischaltung von Eurosport 1 erfolgt rechtzeitig vor Beginn der Wettbewerbe automatisch. So kommen auch Antennenzuschauer, die das freenet TV Programmpaket normalerweise nicht freigeschaltet haben, in den Genuss des Senders in brillanter Full HD Qualität. Zuschauer, die Eurosport 1 noch nicht in ihrer Programmliste gespeichert haben, sollten einen neuen Sendersuchlauf an ihrem DVB-T2 HD-fähigen Empfangsgerät durchführen.

    „Vor allem in Ballungsräumen spielt der terrestrische Empfang via DVB-T2 HD eine wichtige Rolle“, erklärt Thomas Bichlmeir, Director Distribution & Commercial Strategy Discovery Networks Deutschland. „Gemeinsam mit freenet TV erreichen wir durch die Freischaltung von Eurosport 1 noch mehr Fans, denen wir die Olympischen Winterspiele PyeongChang 2018 in der bestmöglichen Qualität präsentieren können.“

    „Die Olympischen Winterspiele sind neben der Fußball-WM das Sport-Highlight in diesem Jahr“, sagt Jörg Brühl, Director Marketing & Sales freenet TV bei MEDIA BROADCAST. „Dank der Kooperation mit Eurosport sitzen alle DVB-T2 HD Nutzer bei der Medaillenvergabe in der ersten Reihe und kommen kostenlos in den Genuss von Premium-Content in bester Bildqualität.“

    Discovery mit seiner Sendermarke Eurosport ist in Europa als offizieller Rechtehalter sämtlicher TV- und Multiplattform-Übertragungsrechte der Olympischen Spiele 2018 bis 2024 das neue „Home of the Olympics“ für alle Sportfans. In Deutschland berichtet Discovery auf drei linearen TV-Sendern, dabei steht die Live-Berichterstattung der Wettbewerbe im Fokus. Im Free-TV bei Eurosport 1, der 24 Stunden nonstop über die Olympischen Winterspiele berichten wird, und auf TLC sowie im Pay-TV bei Eurosport 2. Dabei setzt das Unternehmen auf eine lokalisierte Produktion, mit einem komplett auf den deutschen Markt zugeschnittenem TV-Angebot.

     
  • Funfiles 11:56 am 1. February 2018 Permalink | Antwort  

    Kryptowährungs-Startup verschwindet mit Penis-Nachricht 

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    Ein Kryptowährungs-Startup verschwindet über Nacht mit Investorengeldern. Übrig bleibt nur eine Penis-Nachricht.

    Im aktuellen Kryptowährungshype schießen immer mehr Startups wie Pilze aus dem Boden. Eines dieser neuen Unternehmen war Prodeum. Das Startup stammte den eigenen Angaben zufolge aus Litauen, wollte Gemüse mit Blockchain-Labels versehen und damit deren Produktionsweg transparenter machen. Mit dieser Idee sollte der „Markt revolutioniert“ werden. Die Pressemitteilungen und das halbherzige Marketing um das Prodeum-Konzept ließen einige Branchenexperten stutzig werden. Bei seiner Initial Coin Offering (ICO) konnte Prodeum lediglich die lachhafte Summe von elf US-Dollar von Investoren einsammeln. Ursprünglich sollten mit der ICO eigentlich 6,5 Millionen US-Dollar aufgebracht werden.

    Am vergangenen Sonntag verschwand die offizielle Website von Prodeum schließlich aus dem Internet. An ihrer Stelle prangte lediglich das Wort „Penis“ auf weißem Hintergrund. Wie sich bei weiteren Recherchen von Business Insider herausstellte, waren die persönlichen Daten der angeblichen Prodeum-Betreiber von Linkedin-Profilen anderer Unternehmer gestohlen worden. Wer die tatsächlichen Drahtzieher hinter dem Startup waren, ist unklar. Experten vermuten, dass russischen Betrüger hinter Prodeum stecken könnten. Beweise gibt es dafür aktuell aber noch nicht. Großer finanzieller Schaden ist mit dem Verschwinden des Fake-Startups nicht entstanden.

    Quelle: Macwelt

     
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